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Resales eröffnet zweiten Secondhand-Shop in Chemnitz

Resales eröffnet zweiten Secondhand-Shop in Chemnitz

Start am 9. März in der Reichsstraße 58 (Ermafa Passage) – Eröffnungsangebot: Jede Hose nur 3 Euro – Größte Secondhandbekleidungskette Deutschlands weiter auf Wachstumskurs – Motto: „Jeden Tag was Neues“

Darmstadt/Apolda/Chemnitz, 2. März 2015. Unter dem Motto „Jeden Tag was Neues“ eröffnet die Secondhandbekleidungskette Resales am Montag, 9. März, in Chemnitz einen weiteren Shop in der Ermafa-Passage, Reichsstraße 58. Auf 532 Quadratmetern Verkaufsfläche finden die Kunden dort gut erhaltene und teilweise neue Kleidung und Schuhe für Damen, Herren und Kinder sowie Heimtextilien und Accessoires. Das Shop-Segment „Trend und Aktion“ hält Kostüme für die beliebten Motto-Partys bereit. Schnäppchen zur Eröffnung: Bis 11. März 2015 kostet jede Hose nur 3 Euro. Außerdem gibt es Überraschungen für Groß und Klein.

 

Mit dem neuen Shop in der Ermafa-Passage, die zum Einkaufszentrum am Kaßberg gehört, setzt Deutschlands größte Secondhandbekleidungskette ihren Wachstumskurs weiter fort. In Chemnitz ist Resales, ein Unternehmen der Texaid-Gruppe, nun mit zwei Shops vertreten, bundesweit kommt die Kette mit der Neueröffnung auf 35 Shops. Außer in Sachsen gibt es Secondhandkleidung von Resales in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern sowie in Berlin.

 

Die Neueröffnung ist für den Marktführer eine logische Konsequenz aus der wachsenden Nachfrage nach Secondhandkleidung. Neben günstigen Preisen, selbst für Designerware, schätzen vor allem modebewusste Kunden die Auswahl an Einzelstücken, die es neu nicht zu kaufen gibt, beobachten die Experten bei Resales. Zudem profitieren Resales-Kunden von einem attraktiven Bonus-System: Für jeden Einkauf ab 15 Euro gibt es einen Stempel und bei zehn Stempeln 5 Euro Rabatt.

 

Auch in Chemnitz nimmt die Zahl der Secondhandkunden zu. „Unser Shop in der Clausstraße 3-13 (Lutherviertel) wurde von Anfang an so gut angenommen, dass es nahe lag, einen zweiten Shop einzurichten“, erläutert Regionalleiterin Katja Oertel. Vorteile für die Kunden: noch mehr Auswahl und kürzere Wege, wenn sie im Kaßberg-Viertel wohnen. Vier Mitarbeiterinnen kümmern sich in der Ermafa-Passage um ihre Wünsche und beraten bei der Anprobe.

 

Der neue Resales-Shop in der Reichsstraße 58 ist Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr und Samstag von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Bushaltestelle „Leipziger Straße“, Linien 21 und 32. Für Autofahrer stehen in der Passage ebenerdig kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.

Texaid ist jetzt ISO-zertifiziert

Texaid ist jetzt ISO-zertifiziert

Qualitätsmanagement erfüllt die Norm ISO 9001:2008 – Thomas Böschen: „Wir setzen auf Qualität und sind sicher, dass der Markt das honoriert“

 

Darmstadt/Apolda, 19. Dezember 2014. Nun liegt das Zertifikat auf dem Tisch und bestätigt: Die TEXAID-Gruppe ist ISO-zertifiziert. Mit sofortiger Wirkung bescheinigt die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme SQS dem Textilrecyclingunternehmen, dass es in allen Bereichen die Norm ISO 9001:2008 erfüllt und über ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem verfügt. Um die Zertifizierung zu erlangen, musste das Unternehmen alle internen Abläufe dokumentieren, Zuständigkeiten festlegen und Schnittstellen regeln. Darüber hinaus war ein Fehler- und Beschwerdemanagement nachzuweisen, das geeignet ist, einen ständigen Verbesserungsprozess zu erreichen. Schließlich verpflichtet sich das zertifizierte Unternehmen, regelmäßig interne Qualitätskontrollen durchzuführen.

 

Zertifiziert wurden die Muttergesellschaft in der Schweiz sowie in Deutschland die Texaid Collecion GmbH (Betreiber des Containernetzes), die Texaid Deutschland GmbH (Leerung der Container mit eigenen Mitarbeitern) sowie die Resales Textilhandels- und -recycling GmbH (Betreiber des zweitgrößten Sortierwerks in Deutschland). Nach Kenntnis von Thomas Böschen, Geschäftsführer der Texaid-Aktivitäten in Deutschland, gibt es kein anderes Unternehmen der Branche, das sich diesem aufwändigen Verfahren unterzieht und ein zertifiziertes Qualitätsmanagement von der Erfassung der Textilien über die Verarbeitung im eigenen Sortierwerk bis hin zur eigenen Vermarktung – zum Beispiel über eigene Secondhand-Shops oder den direkten Putzlappenvertrieb – aufweist. Für die Aufrechterhaltung und Fortschreibung des Systems beschäftigt das Unternehmen zwei Mitarbeiter, die einen wesentlichen Teil ihrer Arbeitszeit dazu einsetzen, die Qualität der Systeme und Abläufe zu sichern und weiter zu entwickeln. Zwei Jahre hintereinander prüft die SQS die Einhaltung der Standards, nach drei Jahren muss die Zertifizierung erneuert werden.

 

Thomas Böschen geht davon aus, dass sich die Investition für das Unternehmen lohnt und Arbeitsplätze sichert. Wörtlich sagt Böschen: „Die Firmenphilosophie von Texaid gründet sich auf Qualität, Service und Transparenz. Es ist für uns eine logische und gegenüber unseren Partnern wertsteigernde Konsequenz, unsere Strategie von unabhängiger Stelle bestätigen zu lassen. Wir sind sicher, dass sich Qualität im Markt durchsetzt.“ Neben dem ISO-Zertifikat trägt Texaid auch das Qualitätssiegel des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) und ist als Recyclingfachbetrieb anerkannt.

 

Texaid Deutschland ist ein Unternehmen der europaweit tätigen Texaid-Gruppe, die 1978 in der Schweiz von sechs Hilfswerken und einem Unternehmer gegründet wurde. Mit rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Sortiervolumen von rund 75.000 Tonnen im Jahr zählt die Texaid-Gruppe zu den führenden Unternehmen im Segment Sammeln, Sortieren und Verwerten gebrauchter Textilien und Schuhe. Gesammelt wird in rund 15.000 Texaid-Altkleidercontainern. Für die Sortierung betreibt die Unternehmensgruppe fünf Sortierwerke weltweit, unter anderem in Apolda/Thüringen.

 

Mehr als die Hälfte dessen, was Menschen nicht mehr tragen können oder wollen, ist erfahrungsgemäß so gut erhalten, dass es als Secondhandware neue Besitzer findet (bis zu 65 Prozent). Was übrig bleibt, wird zu Putzlappen verarbeitet (15 Prozent) oder findet als Rohstoff eine neue Verwendung (15 Prozent). Nur etwa fünf Prozent der abgelegten Textilien, meist Fremdmaterial, landet in der Müllverbrennung. Ein kleiner Teil der gut erhaltenen Textilien wird in den 34 Resales-Secondhand-Shops verkauft, die zur Texaid-Gruppe gehören.

 

„Bis zu 95 Prozent der gesammelten Textilien können wir in den Nutzungskreislauf zurückführen“, fasst Thomas Böschen zusammen. Damit liegt Texaid voll auf der Linie des Kreislaufwirtschaftsgesetzes, wonach Abfall zu vermeiden ist und Entsorgtes möglichst weiter genutzt werden soll. Einerseits bleiben auf diese Weise Werte erhalten – Experten haben ermittelt, dass Kleidungsstücke im Schnitt erst 40 Prozent ihres Lebenszyklusses hinter sich haben, wenn sie von ihren Besitzern abgelegt werden. Andererseits wirkt sich die Weiterverwendung schonend auf die Umwelt aus. Berechnungen hierzu listen auf, dass sich pro Kilogramm gesammelter Kleidung 6.000 Liter Wasser, 3,6 Kilogramm CO2 sowie ein halbes Kilogramm Pestizide und Düngemittel sparen lassen.

 

Einer Untersuchung des bvse aus dem Jahr 2007 zufolge werden in Deutschland pro Jahr 750.000 Tonnen Textilien in Kleiderkammern abgegeben oder in Altkleidercontainern beziehungsweise bei Straßensammlungen entsorgt.

Resales wächst in Sachsen-Anhalt

Resales wächst in Sachsen-Anhalt

Neuer Shop in Magdeburg, Umzug in Halle – Spaß und Schnäppchen zur Eröffnung am 10. Dezember in der Landeshauptstadt

Darmstadt/Magdeburg/Halle, 4. Dezember 2014. Zuwachs in Sachsen-Anhalt: Nach Halle an der Saale lässt sich Deutschlands größte Secondhand-Bekleidungskette jetzt auch in Magdeburg nieder. Am Mittwoch, 10. Dezember, eröffnet der erste Resales-Shop in der Landeshauptstadt mit Schnäppchenangeboten, kleinen Überraschungen und einer Fotobox, in der sich die Kunden mit ausgewählter Vintagekleidung ablichten lassen können. Von 9 bis 19 Uhr wird gefeiert. Pullis gibt es bis 13. Dezember zum Eröffnungspreis von drei Euro, Festmode ist vom 15. Dezember bis 3. Januar um 50 Prozent heruntergesetzt und kostet in dieser Zeit nur noch die Hälfte.

Die jüngste Resales-Filiale befindet sich mitten auf der Einkaufsmeile im Breiten Weg 123. Auf 450 Quadratmetern Verkaufsfläche bietet sie kostenbewussten Kunden und solchen, die modische Schnäppchen suchen, ein breites Sortiment an Damen-, Herren- und Kinderbekleidung in guter Qualität zu atemberaubend niedrigen Preisen. Neben Wintersachen und schickem Outfit für Weihnachten und Silvester hält der Shop auch Sportbekleidung, Trachten und die beliebte Vintagemode aus den Sechziger- bis Neunzigerjahren bereit. Weiterhin zählen Schuhe und Haushaltswäsche zum Angebot, bei dessen Auswahl fünf Mitarbeiterinnen behilflich sind. Täglich wird neue Ware angeliefert. Geöffnet hat der Shop Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr.

Mit der neuen Filiale in Magdeburg setzt Resales seinen Wachstumskurs weiter fort. Bundesweit betreibt das Unternehmen jetzt 34 Shops, in Sachsen-Anhalt ist es das dritte Engagement. Erste Schritte in diesem Bundesland waren in Halle unternommen worden, wo die Kette bereits zwei Filialen betreibt – eine im Stadtteil Silberhöhe, Jessener Straße 11, die zweite in der Großen Ulrichstraße. Letztere hat erst vor wenigen Tagen ihren Standort gewechselt und ist ein Gebäude weiter in das Haus Nummer 11 eingezogen. Dort finden die Kunden auf 240 Quadratmetern Verkaufsfläche das gewohnt gute und preisgünstige Sortiment und werden von sechs Mitarbeiterinnen betreut. Auch in den Hallenser Filialen gilt wie für alle Resales-Shops das Versprechen: „Jeden Tag was Neues“. Es lohnt sich also, immer mal wieder hereinzuschauen.

Resales gehört zur Texaid-Gruppe, einem der führenden Unternehmen für das Sammeln, Sortieren und Verwerten gebrauchter Textilien in Europa.

Resales-Shop Nummer 33 eröffnet in Wedding

Resales-Shop Nummer 33 eröffnet in Wedding

Am Starttag 30. September in der Brunnenstraße Pullis zum halben Preis – Größte Secondhandbekleidungskette Deutschlands weiter auf Wachstumskurs – Motto: „Jeden Tag was Neues“

Darmstadt/Apolda/Berlin, 23. September 2014. Secondhandkleidung ist gefragt wie nie, und so liegt es fast schon auf der Hand, dass Deutschlands größte Secondhandbekleidungskette Resales dem Trend folgend jetzt einen weiteren Shop eröffnet. Am 30. September startet die Filiale in der Brunnenstraße 132, die zum Brunnenviertel in Berlin-Wedding gezählt wird. Es ist der 33. Resales-Shop in Deutschland und der neunte in Berlin.

Um 9.30 Uhr öffnen sich erstmals die Türen. Klar, dass der Moment gefeiert werden muss. Deshalb gibt es zum Start ein attraktives Eröffnungsangebot: Auf alle Secondhandpullover für Damen und Herren gewährt Resales an diesem Tag 50 Prozent Rabatt. Die Kunden der ersten Stunde zahlen also nur den halben Preis für ein modisches Kleidungsstück, das in der kommenden kühleren Jahreszeit sicher gute Dienste leisten wird.

Auf geräumigen 500 Quadratmetern Verkaufsfläche findet man im neuen Resales-Shop von Saisonbekleidung für Herren, Damen und Kinder über Tischtücher und Bettwäsche bis hin zu modischen Schuhen und Stiefeln wohl alles, was man im Schrank braucht oder gerne hätte. Secondhandware steht dabei im Vordergrund, aber manches Teil kommt auch nagelneu direkt aus der Herstellung. Modische Akzente setzen Trachtenanzüge, fesche Dirndl und Lederhosen – ein Outfit, mit dem man nicht nur auf Oktoberfesten glänzen kann. Arbeits-, Sport- und Bundeswehrbekleidung gibt es im Shop, und manches Schnäppchen für Vintage-Fans. Getreu dem Resales-Motto „Jeden Tag was Neues“ sorgen fünf Mitarbeiterinnen ständig für Abwechslung auf den Stangen und in den Regalen.

Der neue Resales-Shop, dessen Außenwerbung an frühere Zeiten erinnert, als in dem 1954 errichteten Gebäude das Kino „Atlantic“ beheimatet war, ist montags bis freitags von 9.30 bis 19 Uhr geöffnet. Samstags kann man dort von 9.30 bis 16 Uhr im großen Angebot schwelgen. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, nimmt die U8 und steigt an der Haltestelle Voltastraße oder Bernauer Straße aus.

Neue Textilcontainer in Neumarkt: Logos sorgen für Transparenz

Neue Textilcontainer in Neumarkt: Logos sorgen für Transparenz

Texaid-Tochter Resales zeigt, für wen sie sammelt – Mit den Kooperationspartnern Bayerisches Rotes Kreuz und Kolping seit Jahrzehnten verbunden

Darmstadt/Neumarkt, 2. April 2014. Start frei für die neuen Kleidercontainer des Textilrecyclers Texaid. Ab sofort läuten rund 50 Container in Stadt und Landkreis Neumarkt/Oberpfalz, die von der Texaid-Tochter Resales betrieben werden, eine neue Ära ein. Denn erstmals nimmt Texaid die Namen der Kooperationspartner – in diesem Fall Bayerisches Rotes Kreuz (BRK) und Kolping – in die Containergestaltung mit auf.  Mit dem neuen Auftritt folgt die Texaid-Gruppe konsequent ihrem Anspruch nach Transparenz, den sie sich auferlegt. Jedermann soll erkennen können, wer hier sammelt und für wen.

Für Transparenz sorgt auch ein Schaubild an der Seitenwand der Container. Es zeigt den sogenannten textilen Kreislauf und informiert darüber, was mit den gesammelten Textilien und Schuhen geschieht. So erfahren die Kleiderspender, dass etwa 65 Prozent des Sammelgutes als Secondhandkleidung weitergegeben und verkauft werden kann. Der Rest wird zu Putzlappen verarbeitet oder recycelt.

Zum Aufstellen der Kleidercontainer hat das BRK/Kolping seit Jahrzehnten die Genehmigung der Stadt Neumarkt. Als soziale Einrichtung setzt sich das BRK seit langem für mehr Transparenz in der Kleidersammlung ein und folgt einer Philosophie, die für nachhaltige Verwertung steht. Die Einrichtung betreibt eine Kleiderkammer, die von ehrenamtlichen Helferinnen betreut wird. Gut erhaltene Kleidungsstücke werden kostenlos an Hilfsbedürftige abgegeben.
Kleidungsstücke, die nicht mehr brauchbar sind, werden in Container abgelegt. Texaid sammelt, sortiert und verwertet die Kleiderspenden im Auftrag des BRK. Aus dem daraus erzielten Erlös finanzieren das BRK und Kolping Projekte für Menschen, die Unterstützung benötigen.

Resales arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren mit dem BRK und Kolping zusammen. Seit August 2013 gehört Resales zur Schweizer Texaid-Gruppe, die in ihrem Heimatmarkt mit einem Anteil von 75 Prozent Marktführer im Sammeln, Sortieren und Verwerten von gebrauchten Textilien ist. Die deutsche Texaid-Niederlassung mit Sitz im südhessischen Darmstadt setzt zur Erfassung der Textilien eigene Fahrzeuge und Fahrer ein.

Sortiert wird innerhalb Deutschlands im Resales-eigenen Sortierwerk, das sich im thüringischen Apolda befindet. Kleidungsstücke, die sich zum Weitertragen eignen, verkauft das Unternehmen in Deutschland oder exportiert sie in die Länder Osteuropas sowie nach Afrika und Asien. Ware, die in Deutschland bleibt, kann vorzugsweise in Resales-Shops erworben werden. Mit bundesweit 31 Shops betreibt die Texaid-Gruppe die größte Secondhandbekleidungskette Deutschlands

Resales kommt jetzt auch nach Nürnberg und Regensburg

Resales kommt jetzt auch nach Nürnberg und Regensburg

Größte Secondhandbekleidungskette Deutschlands eröffnet zwei weitere Shops in zentraler Lage – Zum Einstieg Sonderangebot

Darmstadt/Apolda/Nürnberg/Regensburg, 4. März 2014. Deutschlands größte Secondhandbekleidungskette kommt jetzt auch nach Nürnberg und Regensburg. Am 17. März (Montag) eröffnet Resales zwei neue Shops, in denen die Kunden günstig hochwertige Kleidung erwerben und nach modischen Schnäppchen Ausschau halten können. Der Einstieg wird mit Prosecco, Luftballons und Sommerpullis zum Aktionspreis von drei Euro gefeiert.

Beide Resales-Shops befinden sich in zentraler Einkaufslage in der Altstadt. In Nürnberg verteilt sich das Warenangebot am Josephsplatz 10 auf 280 Quadratmetern Verkaufsfläche. Vier Mitarbeiterinnen stehen den Kundinnen und Kunden dort Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr zur Verfügung. Auf 217 Quadratmetern Verkaufsfläche können die Kunden in Regensburg stöbern und sich von drei Mitarbeiterinnen beraten lassen. Der Laden in der Goldene-Bären-Straße 6 ist Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Das vielfältige Angebot umfasst Damen-, Herren- und Kinderkleidung entsprechend der Saison. Zum Auftakt wird vorwiegend Frühjahrs- und Sommergarderobe die Regale und Kleiderstangen füllen. Auch Kleidung für besondere Anlässe, etwa Feste und Feiern, Abschlussball, Kommunion und Konfirmation ist dort zu finden. Nicht alle Artikel sind gebraucht, auch Neuware ist dabei. „Auf jeden Fall lohnt es sich, öfter einmal hereinzuschauen“, empfiehlt Resales-Regionalleiterin Gisela Hörmann. Jeden Tag werde frische Ware angeliefert. Ihr spezieller Tipp: „Wir führen das ganze Jahr über Trachtenmode zu einmalig günstigen Preisen.“

Mit den beiden neuen Ladengeschäften setzt die zur Schweizer Texaid-Gruppe  gehörende Resales ihr Wachstum fort. Zusammen mit den neuen Standorten betreibt das Unternehmen jetzt 31 Shops in Bayern, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin.

Weitere Informationen im Internet unter www.secondhandandmore.de

 
ReSales Textilhandels- und -recycling GmbH
Thomas Böschen, Geschäftsführer

Resales sammelt für die Stadt Schwabach

Resales sammelt für die Stadt Schwabach

Texaid-Tochter erhält Zuschlag für Altkleidersammlung und Verwertung – Geschäftsführer Thomas Böschen: „Qualität setzt sich durch“ – Start im April

Schwabach/Apolda/Darmstadt, 4. März 2014. Nachdem die Texaid-Tochter Resales bereits seit Jahresbeginn im Auftrag der Stadt Fürth Altkleider sammelt und verwertet, konnte das Unternehmen nun auch die Stadt Schwabach überzeugen. „Wir haben die Ausschreibung gewonnen“, berichtet Dömötör Szabó, der im Unternehmen für diesen Bereich zuständig ist. Mitte November gab  das Unternehmen das Angebot schriftlich ab, kurz vor Weihnachten traf die gute Nachricht bei Szabó ein. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren.

Ab 1. April werden im Stadtgebiet von Schwabach 62 Altkleidercontainer der Texaid-Gruppe stehen und von den Bürgern entsorgte Textilien aufnehmen. Zu finden sind die Container an 45 öffentlichen Stellen und Plätzen. Die Spezialisten der Texaid-Gruppe rechnen mit einer Sammelmenge von 209 Tonnen pro Jahr, das entspricht rund 800.000 Kleidungsstücken und Haushaltstextilien – von Kleidern, Blusen, Anzügen, Mänteln und Schuhen bis zu Handtüchern, Tischdecken und Bettbezügen.

Im regelmäßigen Turnus werden die Standplätze abgefahren. Von Schwabach gelangen die Textilien ins thüringische Apolda, wo sie im gruppeneigenen Sortierwerk, dem zweitgrößten Deutschlands, begutachtet und klassifiziert werden. Noch tragbare Kleidung oder gebrauchsfähige Textilien – etwa 65 Prozent des Sammelgutes – gehen als Secondhand-Ware in den Verkauf. Der Rest wird zu Putzlappen verarbeitet, recycelt oder thermisch entsorgt. 

Geschäftsführer Thomas Böschen freut sich über den Zuschlag. „Qualität setzt sich durch“, ist er überzeugt. „Neben der professionellen Erfassung“ so Böschen „gilt es auch, den Weitertransport und die Sortierung zu beachten“. Hier ist die Texaid-Gruppe gut aufgestellt: Zur Beförderung werden eigens für den Transport von Alttextilien hergestellte und hierfür zugelassene Transportbrücken eingesetzt. Die Sortierung wird, dem Gesetz folgend, ortsnah von mehreren hundert Mitarbeitern am Standort in Apolda durchgeführt. Die optimalen und transparenten Abläufe werden auch von externen Stellen geprüft, etwa durch die Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb für die Erfassung, den Transport und die Verwertung der Textilien.

Als weiterer Qualitätsbeweis gilt die Mitgliedschaft im Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung sowie das Tragen des Qualitätssiegels Textilsammlung des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung bvse  Europaweit zählt die Schweizer Texaid-Gruppe, die Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Ungarn, Bulgarien und Marokko unterhält, zu den führenden Unternehmen im Bereich der Altkleidererfassung und -verwertung. Die Sammelmenge der gesamten Gruppe beträgt 75.000 Tonnen pro Jahr. Resales wurde im Sommer 2013 als hundertprozentige Tochter von Texaid übernommen.

 
ReSales Textilhandels- und -erfassung GmbH
Thomas Böschen, Geschäftsführer

Ein Clownskostüm für unter zwei Euro

Ein Clownskostüm für unter zwei Euro

Nicht nur zur Faschingszeit: Im Chemnitzer Resales-Shop geben kleine Preise den Ton an – Kauf von Secondhandkleidung schont die Umwelt

Chemnitz, 13. Februar 2014. Ein Prinzessinnenkrönchen für 50 Cent, die Teufelshörner nicht teurer und das komplette Faschingskostüm schon ab weniger als zwei Euro – bei diesen Preisen macht die fünfte Jahreszeit nochmal so viel Spaß. „Warum sollen denn die Chemnitzer mehr Geld für ihre Kostümierung ausgeben, als nötig?“ meint denn auch Katja Oertel, Regionalleiterin beim Secondhand-Spezialisten Resales.

Die Reales-Filiale in der Clausstraße 3-11 ist mit närrischen Attributen bestens bestückt. Erwachsene und Kinder können sich hier inspirieren lassen und mit dem nötigen Zubehör für die fröhliche Verkleidung als Clown, Prinzessin, Cowboy, Teufel, Seejungfrau oder was auch immer nach Hause gehen – zu sensationell kleinen Preisen. Auch für die beliebten Motto-Partys gibt es fantasievolle Outfits.

Saisonartikel sind eine Stärke des Chemnitzer Resales-Shops. Ein Blick in den Laden zeigt aber sogleich, dass hier auch für alle anderen Bekleidungsanlässe gesorgt ist. Das Angebot erscheint überwältigend. Wohl um die 2.000 Röcke, Hemden, Hosen, Mäntel, Jacken, Pullis und T-Shirts verteilen sich auf rund 400 Quadratmetern Verkaufsfläche. Und täglich trifft neue Ware ein. Filialleiterin Tina Schrader hängt sie mit ihrem Team auf Bügel und an die Kleiderstangen. Gerade ist Saisonwechsel: Die dicken Wintersachen machen der neuen Frühjahrs- und Sommerkollektion Platz. Eigene Bereiche gibt es im Laden für Hochzeiten, Kommunion, Konfirmation und Jugendweihe. Neben einer ansprechenden Präsentation der Ware legt das Verkaufsteam auch Wert auf Beratung, etwa wenn Kunden bei der Anprobe unschlüssig sind, ob das Kleidungsstück zu ihnen passt. „Wir helfen gerne“, versprechen die Chemnitzer Resales-Damen.

Über Mangel an Zuspruch kann sich der Laden nicht beklagen. Täglich schauen etwa 100 bis 300 Kundinnen und Kunden herein. Es hat sich herumgesprochen, dass Resales hochwertige Kleidung zu günstigen Preisen verkauft. Schon ab 2,90 Euro kann man eine schicke Bluse, ein Hemd oder ein T-Shirt erwerben. Röcke gibt es ab 3,90 Euro, Hosen ab 4,90 Euro, Jacken ab 12,90 Euro und flotte Übergangsmäntel ab 19,90 Euro. In vielen Kleidungsstücken entdeckt man die Labels bekannter Modemarken, von Esprit und s.Oliver bis Escada und Hugo Boss. Und wer Ausgefallenes sucht, findet bei Resales romantischen Vintage-Look und andere angesagte Trends, die es im klassischen Handel gar nicht mehr gibt.  

Resales-Kunden dürfen sich nicht nur über kleine Preise und modische Schnäppchen freuen. Sie können sich außerdem zugute halten, dass sie mit ihrem Kauf einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten. Denn wenn abgelegte Kleidung von anderen weitergetragen wird, verringert dies den Bedarf an neuer Ware. Was das ökologisch bedeutet, mag ein Beispiel illustrieren: Allein zur Herstellung eines T-Shirts werden 7.000 Liter Wasser benötigt.

Kontakt:
Thomas Böschen, Geschäftsführer ReSales GmbH
T. 03644 | 534420

Resales erhält Zuschlag der Stadt Fürth

Resales erhält Zuschlag der Stadt Fürth

Texaid-Tochter stellt im Stadtgebiet 72 Altkleidercontainer auf – Start im Januar 2014

Fürth/Apolda/Darmstadt, 5. Dezember 2013. Dömötör Szabó freut sich: „Wir haben den Zuschlag von der Stadt Fürth erhalten“, berichtet der zuständige Mitarbeiter des thüringischen Textilrecyclers Resales in Apolda. Ab dem  1. Januar 2014 will die fränkische Stadt mit dem Unternehmen der Texaid-Gruppe zusammenarbeiten. Der Vertrag wurde zunächst auf 18 Monate geschlossen.

Ausgeschrieben waren die Bereitstellung und Leerung von Altkleidercontainern sowie das Sortieren und Verwerten der gesammelten Textilien. Dabei machte die Stadt deutlich, dass sie in diesem Entsorgungsfeld künftig nur noch mit einem Partner kooperieren möchte. Dass die Wahl auf Resales, ein Unternehmen der Texaid-Gruppe, fiel, werten Szabó und Texaid-Deutschland-Geschäftsführer Thomas Böschen als Beweis für die Anerkennung des hohen Qualitätsstandards der Gruppe. Texaid ist davon überzeugt, dass neben dem Preis künftig auch qualitative Kriterien wie die Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb – nicht nur für die Erfassung, sondern auch für die Verwertung – sowie das ISO-zertifizierte Qualitätsmanagement eine wichtige Rolle spielen. Die Schweizer Texaid-Gruppe zählt europaweit zu den führenden Unternehmen im Bereich der Altkleidererfassung und -verwertung.

Die Bürger der Stadt Fürth werden die Altkleidercontainer von Resales/Texaid auf den Recyclinghöfen, Wertstoffinseln und an anderen Containerstandplätzen antreffen. An 60 Standorten können sie ihre abgelegten Kleidungsstücke, Schuhe und Haustextilien insgesamt 72 Behältern anvertrauen. Das Sammelgut wird im Resales-Sortierwerk in Apolda nach dem Zustand und vielen weiteren Kriterien sortiert. Erfahrungsgemäß kehren 95 Prozent der gebrauchten Textilien in den Nutzungskreislauf zurück – als Secondhandware, Putzlappen oder geschreddertes Recyclingmaterial. Nur fünf Prozent der Alttextilien werden thermisch entsorgt.


Kontakt:
Thomas Böschen, Geschäftsführer ReSales GmbH
T. 03644 | 534420

Texaid schafft Arbeitsplätze in Thüringen

Texaid schafft Arbeitsplätze in Thüringen

Tochterunternehmen Resales erweitert die Personalkapazitäten im Sortierwerk – Sechs neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können noch dieses Jahr beginnen

Darmstadt/Apolda, 25. November 2013. Die Übernahme von Resales durch die Texaid-Gruppe trägt auf dem angespannten Thüringer Arbeitsmarkt Früchte. Aktuell sucht die Niederlassung der Schweizer Texaid, ein europaweit führendes Unternehmen im Bereich der Altkleidererfassung und -verwertung, sechs weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Sortierwerk in Apolda. Weitere drei Stellen wird Personalleiterin Kerstin Taubert für das neue Jahr ausschreiben. Im Sortierwerk, dem größten Bereich des Unternehmens, arbeiten rund 250 Beschäftigte in zwei Schichten von 6 bis 14 und von 14 bis 22 Uhr.

Mit der Aufstockung des Personals und der damit einhergehenden Ausweitung der Sortiermengen bekennt sich Texaid zur innerdeutschen Sortierung und zum Standort Apolda. Neben der Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland ist als weiteres Plus die Vermeidung unnötiger Transportwege zu nennen. Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sortierwerk ist es, die aus den Resales- und Texaid-Altkleidercontainern angelieferten Textilien nach Art, Zustand, Saison und zahlreichen anderen Kriterien einzustufen. Gut erhaltene Kleidung, Schuhe und Haushaltstextilien – erfahrungsgemäß etwa 60 Prozent des Sammelaufkommens – finden als Secondhandware einen neuen Besitzer. Der verbleibende Rest wird zu Putzlappen verarbeitet, recycelt oder der thermischen Verwertung zugeführt.  
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Hintergrund: Die Texaid-Gruppe ist in Deutschland drittgrößter Dienstleister für das Sammeln, Sortieren und Verwerten gebrauchter Kleidung und Haustextilien. Mit rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden deutschlandweit in rund 9.000 Altkleidercontainern und auf anderen Wegen Alttextilien erfasst und je nach Zustand als Secondhandware, Putzlappen oder Rohstoff in den Nutzungskreislauf zurückgeführt. Zur Unternehmensgruppe gehören auch 29 Secondhand-Shops der Marke Resales. Texaid wurde 1978 in der Schweiz von sechs führenden Hilfswerken – Schweizerisches Rotes Kreuz, Winterhilfe Schweiz, Schweizerisches Arbeiterhilfswerk Solidar Suisse, Caritas Schweiz, Kolping Schweiz, Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) – und einem privaten Partner gegründet.

Kontakt:
Thomas Böschen, Geschäftsführer ReSales GmbH
T. 03644 | 534420

Secondhand-Shop feiert Geburtstag

Secondhand-Shop feiert Geburtstag

Am 18. November besteht der Laden im Stadtteil Silberhöhe ein Jahr –
30 % Geburtstagsrabatt und viele Überraschungen – Kauf von Secondhandkleidung schont die Umwelt


Halle, 07. November 2013. „Wir werden den Laden schön schmücken und halten für große und kleine Kunden allerlei Überraschungen bereit“, verspricht Kerstin Schulter, Leiterin des Resales-Secondhand-Shops in der Jessener Straße 11. Grund: Das Geschäft wird ein Jahr alt. Im November 2012 eröffnete Resales die Filiale im Stadtteil Silberhöhe. Das soll am 18. November (Montag) gefeiert werden. Von 9 bis 18.30 Uhr dürfen sich große und kleine Kunden auf allerlei Überraschungen freuen. Der Clou aber ist der Geburtstagsrabatt von 30 % auf alle Secondhandbekleidung und -plüschtiere, die es im Laden gibt.

Die Auswahl in der schicken Filiale erscheint überwältigend. Etwa 1.600 Röcke, Hemden, Hosen, Mäntel, Jacken, Pullis und T-Shirts verteilen sich auf rund 350 Quadratmeter Verkaufsfläche. Täglich wird neue Ware ausgepackt und auf die Kleiderbügel gehängt. In diesen Tagen sorgen Kerstin Schulter und ihr Verkaufsteam vor allem bei wärmender Winterware für ständigen Nachschub, die jetzt besonders gefragt ist. Aber auch Festtagskleidung für den Jahreswechsel kann man schon erwerben oder sich für die Faschingsfeiern ein originelles Kostüm aussuchen. Wer unschlüssig ist, ob ihm ein ausgewähltes Kleidungsstück auch steht, lässt sich vom Verkaufspersonal beraten. „Wir helfen gerne“, verspricht die Filialleiterin.

Über Mangel an Zuspruch kann sich der Laden nicht beklagen. Täglich schauen etwa 100 bis 120 Kundinnen und Kunden herein. Es hat sich herumgesprochen, dass Resales hochwertige Kleidung zu günstigen Preisen verkauft. Schon ab zwei Euro kann man eine schicke Bluse, ein Hemd oder ein T-Shirt erwerben. Röcke gibt es ab 3,90 Euro, Hosen ab 6,90 Euro, Winterjacken ab 12.90 und wärmende Mäntel ab 19,90 Euro – diese Preise gelten an allen Tagen, und zum Geburtstag am 18. November abzüglich 30 % Rabatt.

Neben der Filiale im Stadtteil Silberhöhe betreibt Resales in Halle einen zweiten Secondhand-Shop in der Innenstadt, Große Ulrichstraße 12. Bundesweit können sich Schnäppchenjäger in insgesamt 29 Resales-Geschäften mit Modischem versorgen. Dabei dürfen sie sich nicht nur über die kleinen Preise freuen. Sie tragen auch zum Schutz der Umwelt bei. Denn wenn Kleidung aus zweiter Hand weitergetragen wird, braucht weniger Kleidung neu produziert zu werden.

Kontakt:
Thomas Böschen, Geschäftsführer ReSales GmbH
T. 03644 | 534420

Mode von Gestern für Modebewusste von Heute

Mode von Gestern für Modebewusste von Heute

In München startet ein Secondhand-Designer-Projekt:

Wann: Donnerstag, 2. Mai 2013, 10.00 Uhr

Wo: Sonnenstraße 2, München
- Karlsplatz

„Wir wollen mit Hilfe von drei Mitarbeiterinnen aus alten Kleidungsstücken neue Designermode anbieten“, sagt Geschäftsführer Lars Henkel. Hintergrund ist der wachsende Bedarf an preiswerter individueller Mode und der Wunsch von ReSales, das Potential kreativer Menschen zu unterstützen.
Während andernorts am 1. Mai gefeiert wird, werden die Auslagen im ReSales-Shop mit Secondhand-Designer-Ware dekoriert, die in den letzten Wochen entstanden ist. Mit dem Projekt refashion by gisela hörmann werden nicht nur neue Maßstäbe gegenüber dem gängigen Einheitslook gesetzt. Es bietet zudem innovativen Modemacherinnen und Modemachern eine Plattform für ihre Selbständigkeit.
Da ist die 35-Jährige, die sich aus verschiedenen Teilen wie Secondhand-Rock, Kleid, Pullover oder Blazer neue verspielte Kleider kreiert und sie mit verschiedenen Elementen aufgepeppt. Oder die 60-jährige Mitarbeiterin, die schon seit Jahren individuelle Kissenbezüge näht oder aus einem Wollpullover eine Tasche und aus alten Seidenröcken neue Dirndlschürzen entstehen lässt. Unterstützt mit einer externen Schneidermeisterin wollen sie zu Viert ein buntes Sammelsurium an Unikaten auf den Markt bringen. 
Secondhand boomt. Die Menschen wollen sich häufiger neue Kleidung kaufen, als der Geldbeutel mitunter gestattet. Auch sind Modebewusste oft der Einheitskleidung, die in den Ladenketten angeboten werden, überdrüssig. Sie wünschen sich einen individuellen Stil.
Hinzu kommt, dass Kundinnen und Kunden zunehmend nach Nachhaltigkeit und ökologischen Aspekten fragen. Diesen Fragen kann Secondhand-Kleidung sehr gut standhalten.
„Unter der Marke refashion bieten wir Mode von Gestern für selbstbewusste Menschen von Heute" sagt Gisela Hörmann, Regionalleiterin von ReSales in München. Hauptsächlich wird Mode für Frauen entstehen. In den Nähstuben wird wie schon in den letzten Wochen weiterhin intensiv entworfen, zugeschnitten und genäht, um auch nach der ersten Präsentation am Donnerstag künftig viele Kleidungsstücke anbieten zu können.

Kontakt:
Lars Henkel, Geschäftsführer ReSales GmbH
T. 03644 | 534420

Neue Filiale in Reinickendorf

Neue Filiale in Reinickendorf


Die Nachfrage nach Secondhand-Ware wird immer größer. Grund genug für das Secondhandunternehmen ReSales die siebte Filiale in Berlin zu öffnen:

Wann: Freitag, 5. April 2013, 9:30 Uhr

Wo: Berlin-Reinickendorf, Residenzstraße 32


Die Hintergründe der Nachfrage sind ganz klar: „Die Leute wollen immer wieder neue Sachen, aber keinen Einheitslook. Individualität ist gefragt“, sagt ReSales Regionalleiterin Kristina Hohensinner. Außerdem würden die Käuferinnen und Käufer immer mehr auf den Preis achten.
Im Laden finden sie eine große Auswahl an ausgefallenen Einzelstücken, an Damen-, Herren- und Kindermode. Auch spezielle Markenartikel, Sportsachen, Heimtextilien oder Landhausmode hängen auf den Kleiderstangen. Ab August wird es in Sachen Landhausmode auch Neuware geben. „Es sind nicht nur die älteren Käuferinnen, die zum Dirndl greifen“, sagt Kristina Hohensinner. „Immer mehr jüngere Leute finden Trachtenmode hip.“
Die Berliner ReSales-Secondhand-Läden gibt es bisher bereits in Charlottenburg, Prenzlauer Berg, Spandau, in Weißensee und zwei Mal in Tiergarten. Mit der neuen Filiale schafft ReSales fünf zusätzliche Arbeitsplätze für Verkäuferinnen, die bislang arbeitslos waren. Der 350 Quadratmeter große Laden war zuvor eine ehemalige Schlecker-Filiale und liegt mitten in der belebten und beliebten Einkaufsmeile von Reinickendorf.
Nach der Eröffnung wird täglich neue Ware ausgepackt. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 9:30 bis 19:00 Uhr, am Samstag von 9:30 bis 16:00 Uhr.

 

Kontakt:
Lars Henkel, Geschäftsführer ReSales GmbH
T. 03644 | 534420  

ReSales mit sechs Prozent mehr Umsatz

ReSales mit sechs Prozent mehr Umsatz

Die ReSales Gruppe mit Sitz in Apolda blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurück. Trotz eines schwieriger werdenden Marktumfeldes konnte der konsolidierte Umsatz um fast sechs Prozent gesteigert werden. Die Anzahl der Beschäftigten stieg um 18 auf nun 468 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 
Eine besondere Dynamik zeigte der Geschäftsbereich Einzelhandel. Im Laufe des Jahres wurden drei weitere Verkaufsfilialen an den Standorten Arnstadt, Plauen und Leipzig eröffnet. Insgesamt betreibt das Unternehmen damit 27 Filialen in ganz Deutschland.
Für das Jahr 2013 rechnet die Geschäftsführung mit einer stabilen Entwicklung. „Zwar haben wir erhebliche Kostensteigerungen zu verkraften, da die Rohstoffe begehrt sind und damit immer teurer werden; das Unternehmen ist aber gut aufgestellt und bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen“, sagt Geschäftsführer Lars Henkel.
ReSales ist das bundesweit zweitgrößte Textilhandels- und –recycling Unternehmen. Am Standort Apolda arbeiten 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, am Standort Denkendorf (Bayern) weitere vier. Zusätzlich beschäftigt ReSales in den Secondhand-Filialen deutschlandweit ca. 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Außerdem betreibt die Firma ein Zweigwerk im westafrikanischen Marokko mit etwa 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In den Sortierwerken Apolda und Tanger (Marokko) werden täglich 135 Tonnen bzw. 405.000 Kleidungsstücke zu mehr als 250 Endprodukten sortiert. Der größte Teil wird als Putzlappen oder Textilien für die Industrie weiter verwertet. Nur bei vier Prozent ist die Qualität so gut, dass die Kleidung als Secondhand-Ware weiterverkauft werden kann. 

Secondhand-Filiale zieht zur Silberhöhe

Secondhand-Filiale zieht zur Silberhöhe


Nach dem Umzug eröffnet der Secondhand-Laden von ReSales seine neue Filiale in Halle-Silberhöhe erstmals mit Kindersachen:

Wann:      Freitag, 30. November, 9:00 Uhr

Wo:          Halle-Silberhöhe, Jessener Straße 11


Zum Start gibt es bis einen Tag vor Nikolaus, am 5. Dezember, jeden Pullover für drei Euro. Nach den vergangenen Jahren im Einkaufscenter HEP in Halle-Bruckdorf freuen sich die Mitarbeiterinnen der Filiale über neue Freiheiten. So können sie die Öffnungszeiten jetzt unabhängig von Vorgaben des Centers nach den Bedürfnissen der Kundschaft ausrichten. So wird der Secondhand-Shop täglich von 9.00 bis 18.30 Uhr und samstags von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet haben.

Der neue ReSales Secondhand ist in Silberhöhe mitten im Wohngebiet in einem Pavillon im ehemaligen Schlecker-Geschäft untergebracht mit angrenzenden kleinen Läden wie Friseur, Bäckerei, Fleischerei und Lebensmittel.
Weitere Vorteile sind die gute Erreichbarkeit mit der Straßenbahn und die Parkplätze, die jetzt direkt vor der Ladentür zu finden sind. Die Straßenbahnen 1 und 2 fahren fast bis vor die Haustür – Haltestelle Gustav Staude Straße.

Auch wenn sich von der Größe mit ca. 330 Quadratmetern Ladenfläche wenig geändert hat, erstrahlt der Secondhand-Shop nun im neuen Glanz. In der letzten Verkaufswoche im HEP, vom 19. Bis 24. November, gibt es alle Secondhand-Sachen zum halben Preis. 

Kontakt:
Lars Henkel, Geschäftsführer ReSales GmbH
T. 03644 | 534420 M. 0160 | 6327358

ReSales schließt strategische Allianz mit diakonia secondhand München

ReSales schließt strategische Allianz mit diakonia secondhand München

Nach acht Jahren guter Zusammenarbeit hat die diakonia secondhand München die Zusammenarbeit mit der Textilhandels- und –recycling GmbH ReSales Apolda erweitert. Das wurde mit einer Spende von 5.000 Euro besiegelt. 

Bislang hatte ReSales allein die elf Sammelcontainer in München zur Verfügung gestellt - mit allem Service wie beispielsweise Warten und Reparieren der Container. Darüber hinaus wird ReSales nun die Altkleider im Werk in Apolda sortieren, aufbereiten und verarbeiten. 

Die diakonia hat sich in den letzten acht Jahren von einem kleinen Secondhand-Laden zu einem Sozialunternehmen mit fünf Läden in München entwickelt. Dort werden jedes Jahr bis zu 400 Tonnen Kleidung sortiert. Das ist so viel, dass die eigenen Sortier- und Verkaufskapazitäten nicht mehr ausreichen. 

„Wir können nur einen Bruchteil der gesammelten Kleidung selbst verwerten. Alles schaffen wir von den Kapazitäten her nicht. Also brauchen wir Partner wie ReSales, die die Ware im Sinne unserer Kunden verwenden“, sagt Dieter Sommer, Geschäftsführer der diakonia. Deshalb gibt diakonia die Kleidung, die nicht in den hauseigenen Läden verkauft oder in der Kleiderkammer der Inneren Mission ausgegeben werden kann an ReSales. Für die diakonia ist ReSales ein seriöser Kooperationspartner, der den Überschuss an Textilien sinnvoll verwertet und dabei nach den Richtlinien des Dachverbands „FairWertung“ arbeitet.

ReSales macht aus der gebrauchten Kleidung unter anderem Putzlappen für die Industrie, Malervliese und Umzugsdecken. „Wir arbeiten nach einem ökologischen Gedanken und bieten insgesamt 600 Menschen einen guten Arbeitsplatz“, erklärt Elmar Rehm von ReSales. Das Unternehmen habe ausreichend Kapazitäten und nehme alles, was diakonia secondhand anbietet, gerne ab. „Wir wollen wiederverwenden, recyceln und ökologisch weiterverarbeiten.“ Bei der Scheckübergabe sagte Elmar Rehm. „diakonia leistet eine sehr wertvolle Arbeit. Das wollen wir unterstützen.“

Mit dem Verkauf der gesammelten Kleidung finanziert die diakonia nachhaltige Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap. „Wir schaffen Arbeitsplätze für Menschen, die sonst keine Chance haben“, erklärt Dieter Sommer. Gerade München brauche einen bunten Beschäftigungsmarkt, der politisch korrekt und ökologisch sinnvoll sei. So gebe es bei diakonia Arbeitsabläufe, bei denen Menschen entsprechend ihrer Leistung eingesetzt werden könnten. „Da ist auch ein Wechsel nach drei Stunden erlaubt, wenn die Batterien leer sind“, erklärt Sommer. Text: Anna-Katharina Hampel (17.10.2012)

Kontakt:
Lars Henkel, Geschäftsführer ReSales GmbH
T. 03644 | 534420 M. 0160 | 6327358

ReSales Apolda sponsert Mehrfachschaukel

ReSales Apolda sponsert Mehrfachschaukel

Zum 30-jährigen Schuljubiläum des Förderzentrums Apolda schenkt das Textilrecyclingunternehmen ReSales eine Mehrfachschaukel. 

Wann: Mittwoch, 13. Juni 2012, 15.20 Uhr

Wo: Apolda, Auf dem Angespanne 7


Die Schaukel besteht unter anderem aus sechs großen Reifen und soll wenige Meter neben dem Eingangstor auf dem Schulgelände installiert werden. Für das Spielgerät wurde im Vorfeld bereits eine zehn mal zehn Meter große Fläche ausgehoben. Die Mehrfachschaukel wird offiziell zwei Tage später zum Tag der offenen Tür eingeweiht. Die Übergabe erfolgt im Rahmen des Festprogramms zum Schuljubiläum, das bereits um 14.00 Uhr beginnt

Ebenfalls am Freitag wird die Firma ReSales das alljährliche Betriebsfest feiern. Dazu sind die rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Standort Apolda eingeladen. Sie erwartet ein abwechslungsreiches Programm voller Überraschungen.

ReSales ist das bundesweit zweitgrößte Textilhandels- und –recycling Unternehmen. Am Standort Apolda arbeiten 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, am Standort Denkendorf (Bayern) weitere vier. Zusätzlich beschäftigt ReSales 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in seinen 27 Secondhand-Läden. Außerdem betreibt die Firma ein Zweigwerk im westafrikanischen Marokko mit etwa 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

 

 

Zweiter Secondhand-Laden in Leipzig

Zweiter Secondhand-Laden in Leipzig

Nach der kaum zu bewältigenden Nachfrage nach Secondhand-Kleidung in Leipzig eröffnet die Firma ReSales Apolda eine zweite Filiale in Leipzig-Lindenau. Damit schafft das Unternehmen weitere vier Arbeitsplätze. Auf den 240 Quadratmetern Ladenfläche wurden 65.000 Euro investiert. Die Eröffnung beginnt:

Wann: 24. April 2012, 9.00 Uhr
Wo: Lützener Straße 68, Leipzig


Wie bereits in der Südvorstadt wird es in dem neuen Geschäft künftig qualitativ hochwertige Secondhand- und Neuware zu günstigen Preisen geben. Im Angebot sind von Alltagskleidung über festliche Garderobe alles, was man sich so vorstellen kann für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Der große Vorteil von Secondhand-Ware: die Kleidung ist durch den Gebrauch und das mehrfache Waschen frei von Schadstoffen. 

Außerdem beteiligen sich alle, die Secondhand-Kleidung kaufen etwas für den Umweltschutz. Jedes Jahr fallen bundesweit über 700.000 Tonnen Altkleider an. Rein technisch gesehen, haben sie erst 40 Prozent ihrer Lebensdauer hinter sich. Wenn sie nicht weiterverarbeitet werden, steigen die Müllberge und damit die Müllkosten. 

Zugleich wächst die Nachfrage nach neuer Kleidung. Jährlich werden 19 Millionen Tonnen Baumwolle auf 340.000 Quadratkilometern angebaut. Dafür werden 50 Prozent des Weltverbrauches an Pestiziden eingesetzt. Um ein Kilogramm Baumwollgewebe herzustellen, werden 15 bis 20 Kilowattstunden Energie und bis zu 20.000 Liter Wasser benötigt.
„Um eine intakte Natur für unsere Nachfahren zu erhalten, müssen „Altkleider“ in den Gebrauchszyklus zurückgeführt werden“, sagt ReSales Geschäftsführer Lars Henkel. 

Die ReSales Textilhandels- und -recycling GmbH betreibt als bundesweit größte Secondhand-Filialkette mit 150 Mitarbeiterinnen insgesamt 27 Filialen auf rund 14.000 Quadratmetern zwischen Berlin, München, Dresden und Erfurt. Dort wird Secondhand- und Neuware in hoher Qualität zu günstigen Preisen angeboten.

ReSales investiert Millionen in die Zukunft

ReSales investiert Millionen in die Zukunft


Die Textilhandels- und –recycling-Firma ReSales GmbH aus Apolda hat über eine Million Euro in 100 neue LKW-Wechselbrücken investiert. Die letzte Brücke wird geliefert:

Wann: Donnerstag, 6. Oktober 2011

Wo: ReSales Apolda, Am Weidige 9


„Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit und Flexibilität“, sagte Geschäftsführer Lars Henkel. Die neuen Wechselbrücken haben feste Seitenwände, die ein Verrutschen der Ladung noch gezielter verhindern. 
ReSales transportiert aus verschiedenen Regionen Deutschlands Textilsäcke aus Kleidersammlungen in das Sortierwerk nach Apolda. Das geschah bisher zu einem Großteil mit LKW’s, die nur bedingt für den Transport von kleinteiligen Gütern ausgelegt waren. „Da sich Säcke nicht auf Paletten stapeln lassen, besteht die Gefahr, dass sich bei unvorhergesehenen Bremsmanövern oder beim Schlingern die Ladung verschiebt“, so Lars Henkel weiter. „Wenn sich der Schwerpunkt verändert, kann das Transportfahrzeug dann einfach umkippen.“ Das sei zwar äußerst unwahrscheinlich, dennoch will ReSales hier jedes mögliche Risiko vermeiden.
Die Wechselbrücken können mit Schiffscontainern verglichen werden. Sie werden vor dem Sortierwerk in Apolda auf Stützen abgestellt und die Textilien können von dort direkt in den Sortierbetrieb des Werkes eingefüllt werden.

Bisher sind für ReSales etwa 250 LKW-Wechselbrücken im Einsatz. 145 davon waren schon eigene Container, der Rest wurde von einer Spedition angemietet. Bis September sollen die letzten gemieteten Wechselbrücken ausgewechselt sein. Den Transport der Wechselbrücken übernimmt auch weiterhin eine Spedition..
ReSales ist deutschlandweit das zweitgrößte Textilhandels- und –recycling Unternehmen. Am Standort Apolda arbeiten 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, am Standort Denkendorf (Bayern) weitere vier. Zusätzlich beschäftigt ReSales 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 24 Secondhand-Läden, vorwiegend in Ostdeutschland zwischen Berlin, Eisenach und Dresden und zudem in vier Filialen in München. Außerdem betreibt die Firma ein Zweigwerk im westafrikanischen Marokko mit etwa 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Kleinunternehmen für Containerbetreuung gesucht

Kleinunternehmen für Containerbetreuung gesucht

Die Textilhandels- und –recycling-Firma ReSales GmbH sucht für das wöchentliche Entleeren und Betreuen von Containern Subunternehmer. Interessierte müssen im Besitz eines Transporters oder eines 7,5 Tonnen schweren Fahrzeuges sein, über einen Computer verfügen und ein bis zwei Mitarbeitende beschäftigen.

ReSales erwartet selbständiges und verantwortungsvolles Arbeiten, eine gute Gesprächsführung und handwerkliches Geschick. Den Subunternehmern wird ein abgegrenztes Gebiet übergeben, in dem bereits Container stehen, dass aber durch Kooperationen mit Städten und Gemeinden oder karitativen Einrichtungen weiter ausgebaut werden kann. Interessierte schicken Ihre Bewerbungen an unsere Personalabteilung in Apolda.

ReSales startet mit drei neuen Auszubildenden

ReSales startet mit drei neuen Auszubildenden


Bei der Textilhandels- und –recycling-Firma ReSales GmbH werden in diesem Jahr insgesamt fünf Azubis ausgebildet. Marcus Machts und Stefanie Langer kommen aus Apolda. Der 18-Jährige will Fach-Lagerist werden, die 19-Jährige lernt bereits im dritten Jahr den Beruf der Einzelhandelskauffrau. Neu im Boot sind auch Caroline Zinßmann, die im Secondhandshop Dresden ihre Ausbildung als Verkäuferin begonnen hat und Olivia Fugett, die in der Niederlassung im bayrischen Denkendorf Bürokauffrau werden will. Mandy Steffler aus Zwickau startet als Verkäuferin im der Secondhand-Filiale Zwickau ins zweite Lehrjahr.

Die jungen Leute sind in ein Unternehmen eingestiegen, dass sich Umweltschutz auf die Fahnen geschrieben hat. Ein Großteil der Hosen, Jacken und Pullover, die hierzulande oftmals aus modischen Gründen weggeworfen werden, sind noch lange nicht abgetragen. „Das ist gut für die Textilindustrie, aber schlecht für die Umwelt“, sagt Geschäftsführer Lars Henkel. Bundesweit fallen jährlich 700.000 Tonnen Altkleider an. Rein technisch gesehen, haben sie erst 40 Prozent ihrer Lebensdauer hinter sich. „Wenn sie nicht weiterverarbeitet werden, steigen die Müllberge immens“, so Lars Henkel weiter.

Zugleich wächst die Nachfrage nach neuer Kleidung. Jährlich werden 19 Millionen Tonnen Baumwolle auf 340.000 Quadratkilometern angebaut und dabei 50 Prozent des Weltverbrauches an Pestiziden eingesetzt. Um ein Kilogramm Baumwollgewebe herzustellen, werden 15 bis 20 Kilowattstunden Energie und bis zu 20.000 Liter Wasser benötigt. „Um eine intakte Natur für unsere Nachfahren zu erhalten, müssen Altkleider in den Gebrauchszyklus zurückgeführt werden“, sagt Lars Henkel.

ReSales sammelt in Kooperation mit Städten und Gemeinden oder karitativen Einrichtungen gebrauchte Kleidung. In dem hochmodernen Werk Apolda werden täglich 130 Tonnen sortiert und weiterverarbeitet. Ein großer Teil wird für die Industrie als Textilrohstoff aufgearbeitet wie beispielsweise für die Dämmung von Autos. Ein Teil wird als Putzlappen verwendet. „Nur ein verschwindend geringer Teil der gesammelten Textilien wird als Second-Hand-Kleidung in den Shops weiterverkauft“, sagt Lars Henkel.

Die Firma ReSales ist deutschlandweit das zweitgrößte Textilhandels- und –recycling Unternehmen. Am Standort Apolda arbeiten 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, am Standort Denkendorf (Bayern) weitere vier. Zusätzlich beschäftigt ReSales 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 24 Secondhand-Läden, vorwiegend in Ostdeutschland zwischen Berlin, Eisenach und Dresden und zudem in vier Filialen in München. Außerdem betreibt die Firma ein Zweigwerk im westafrikanischen Marokko mit etwa 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

ReSales auf Bundestafeltreffen in Kassel zu Gast

ReSales auf Bundestafeltreffen in Kassel zu Gast

Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. hat die ReSales Textilhandels- und recycling GmbH aus Apolda am 24. und 25. Juni 2011 zum Bundestafeltreffen nach Kassel eingeladen. Dort wurde die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Apoldaer Tafel und dem Unternehmen vorgestellt. 
In der Kleiderkammer der Apoldaer Tafel landen immer wieder Spenden, die auf der Stange hängen bleiben, weil sie kein Interesse bei den dortigen Gästen finden. Diese Kleiderspenden werden von der Tafel an das Apoldaer Textilrecycling-Unternehmen verkauft. Der Erlös kommt der Tafel zu Gute, um die Arbeit noch optimaler gestalten zu können.

Zum Bundestafeltreffen kommen jedes Jahr rund 1.000 Gäste von Tafeln aus ganz Deutschland zusammen, um sich über ihre Arbeit auszutauschen. Die offizielle Mitgliederversammlung des Bundesverbandes ist in ein vielfältiges Rahmenprogramm eingebettet. Dort werden den Gästen verschiedene Fortbildungen angeboten. Unter anderem wurde auf dem „Markt der Möglichkeiten“ über Leistungen von Sponsoren, Dienstlern und Anbieter von Sonderkonditionen informiert. Auf diesem Markt wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit in Apolda vorgestellt.